Ein echtes Klassenzimmer. Kein weiterer Zoom-Call.
Gebaut für Tutoren, die in Gruppen unterrichten. Bis zu 30 Schüler, Bühnen-Steuerung, Whiteboard und eine bandbreitenschonende Architektur, die nicht zusammenbricht, wenn die ganze Klasse beitritt.

Zoom funktioniert. Bis es das nicht mehr tut.
- 15 Schüler gleichzeitig nicht stumm. Hintergrundgeräusche. Der Ton bricht zusammen.
- Schüler kommen mit dem falschen Link. Oder ohne Link. „Kannst du ihn nochmal schicken?“
- Keine Kontrolle darüber, wer spricht, wer in der Kamera ist, wer den Unterricht stört.
- Du zahlst jeden Monat für Zoom und managst es trotzdem alles per Hand obendrauf.
- Das Meeting wurde nicht zum Unterrichten gebaut. Es wurde für Firmen-Calls gebaut.
Das Teamlilit-Klassenzimmer wurde von Grund auf für Tutoren entwickelt, die strukturierte Sitzungen halten nicht für Free-for-all-Videoanrufe. Du entscheidest, wer auf der Bühne ist. Alle anderen hören zu.
Du entscheidest, wer spricht. Alle anderen hören zu.
Teamlilit nutzt ein Bühnen-Modell für Gruppen-Sitzungen. Alle Schüler treten standardmäßig mit Kamera und Mikrofon aus bei. Du der Tutor entscheidest, wer „auf die Bühne“ kommt. Schüler auf der Bühne können sprechen und ihre Kamera teilen (bis zu 480p). Alle anderen schauen und hören zu. Kein Chaos. Keine Hintergrundgeräusche. Kein Schüler, der versehentlich die ganze Klasse stummschaltet.
Das ist nicht nur gutes UX. Das ist gute Pädagogik. Strukturierte Beteiligung heißt fokussierte Sitzungen.
Das Signal:
Grüner Rahmen = auf der Bühne.
Mikro und Kamera aktiv. Der Tutor hat sie dort platziert.
Stumm, Kamera aus. Der Standardzustand für alle Schüler.
Zwei Klicks zum Hinzufügen. Zwei Klicks zum Entfernen. Du entscheidest, wer spricht.
Gebaut für die Art, wie du wirklich unterrichtest.
Gruppen bis 30 Schüler
Halte große Gruppen-Sitzungen ohne Server-Last. Bandbreitenschonend by Design nur Schüler auf der Bühne streamen Video.
Bühnen-Steuerung
Wähle bis zu 3 Schüler, die „auf die Bühne“ kommen. Sie können sprechen und Video teilen. Alle anderen sind im Nur-Hören-Modus.
Kameras & Mikros standardmäßig aus
Jeder Schüler tritt stumm und ohne Kamera bei. Du schaltest gezielt frei. Keine überraschenden Hintergrundgeräusche.
Integriertes Whiteboard
Öffne das Whiteboard mitten in der Sitzung. Zeichne, annotiere, teile Diagramme ohne die App zu wechseln.
Hand-heben-Warteschlange
Schüler heben eine virtuelle Hand. Du siehst die Warteschlange und holst sie der Reihe nach auf die Bühne. Strukturierte Beteiligung.
Sitzungschat
Ein Seiten-Chat für Fragen und Links während der Sitzung. Hält den Ton sauber und die Sitzung fokussiert.
Sitzungsaufzeichnung
Zeichne jede Sitzung auf. Wer fehlt, holt nach. Du kannst dein eigenes Unterrichten reviewen.
Keine Downloads nötig
Schüler treten aus dem Browser bei. Keine Zoom-Installation, keine App, keine fehlgeschlagenen Updates kurz vor dem Unterricht.
Bandbreitenschonende Architektur
Nur aktive Bühnen-Teilnehmer streamen Audio und Video. 28 stumme Schüler verbrauchen fast keine Server-Ressourcen.
Vom Plan zur Sitzung mit einem Klick.
Sitzung öffnen
Klicke in deinem Teamlilit-Dashboard auf „Sitzung starten“ bei jeder geplanten Klasse. Das Klassenzimmer öffnet sich sofort.
Schüler treten aus dem Browser bei
Sie bekommen einen Link in ihrer Erinnerungs-Mail. Klick sie sind drin. Keine Konten, keine Downloads.
Mit voller Kontrolle unterrichten
Wähle, wer auf die Bühne kommt, öffne das Whiteboard, manage die Sitzung aus einem Panel. Beende sie, wenn du fertig bist.
Warum Teamlilit nicht mit 30 Schülern bricht.
Die meisten Video-Tools haben mit großen Gruppen Probleme, weil jeder Teilnehmer gleichzeitig Audio und Video streamt. Das Teamlilit-Klassenzimmer ist anders gebaut.
Mit Zoom (30 Schüler, Kameras AN)
30 gleichzeitige Video-Streams. Massive Bandbreite. Häufige Lags und Abbrüche.
Mit Zoom (30 Schüler, Kameras AUS)
Trotzdem 30 Audio-Streams. Geräusche schleichen sich rein. Du managst das Stummschalten per Hand.
Mit Teamlilit (30 Schüler)
Nur Schüler auf der Bühne (max. 3) streamen Audio und Video. 27 Schüler = nahezu null Last.
Ich unterrichte IELTS-Gruppen mit 18 Schülern. Auf Zoom war es immer irgendein Mikro, das Feedback machte, oder jemand, der nicht reinkam. Seit ich auf das Teamlilit-Klassenzimmer umgestiegen bin, null Tech-Probleme in drei Monaten.
Beta-Nutzerin
IELTS-Gruppen-Tutorin, 3 Gruppen mit 15 bis 20 Schülern
Teamlilit vs. Zoom für Tutoren.
Zoom (an Tutoring angepasst)
Teamlilit Live-Klassenzimmer
Für Firmen-Meetings gebaut fürs Unterrichten zweckentfremdet
Für Tutoren gebaut Bühnen-Modell, Gruppen, Struktur
Alle Schüler können sich jederzeit selbst entstummen
Schüler treten standardmäßig stumm bei; du steuerst die Bühne
Keine Schülerliste, keine Anwesenheitserfassung
Anwesenheit automatisch erfasst, mit Schülerprofilen verknüpft
Getrennt von deinem Plan und deiner Schülerliste
Komplett in deinen Teamlilit-Plan integriert
Monatliches Abo zusätzlich zu allem anderen
In deinem Teamlilit-Plan enthalten kein Extrakosten
Schüler brauchen einen Zoom-Account oder die App
Schüler treten aus dem Browser bei kein Account nötig
Halte deinen besten Unterricht.
Ein Klassenzimmer, gebaut für Tutoren. Bis zu 30 Schüler. Volle Kontrolle.
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